Definition:

Resilienz ist die psychische Widerstandskraft eines Menschen, also die Fähigkeit, trotz Belastungen, Krisen oder Rückschlägen stabil zu bleiben und sich wieder zu erholen.

 

Fachlicher Hintergrund:

Resilienz wird in der Psychologie als dynamischer Prozess verstanden, der durch Faktoren wie Selbstwirksamkeit, soziale Unterstützung und eine lösungsorientierte Haltung beeinflusst wird. Studien zeigen, dass Resilienz trainierbar ist.

 

Warum ist das wichtig?

Berufliche Veränderungen gehen oft mit Unsicherheiten einher. Resiliente Menschen können besser mit Stress umgehen und bleiben handlungsfähig, auch wenn es schwierig wird. Das unterstützt nachhaltige berufliche Zufriedenheit.

 

Praxisbezug:

Im Coaching wird Resilienz gestärkt, indem man Strategien zum Umgang mit Stress entwickelt, Ressourcen aktiviert und eine lösungsorientierte Haltung einübt. Siehe auch: Selbstwirksamkeit, Ressourcenaktivierung.