Definition:

Selbststeuerung ist die Fähigkeit, das eigene Verhalten bewusst zu planen, zu kontrollieren und an Zielen auszurichten – auch unter schwierigen Bedingungen.

 

Fachlicher Hintergrund:

In der Motivationspsychologie gilt Selbststeuerung als Schlüsselkompetenz für langfristigen Erfolg. Sie baut auf Selbstreflexion und Selbstwirksamkeit auf und wird durch klare Ziele und Routinen unterstützt.

 

Warum ist das wichtig?

Wer sich beruflich entwickeln will, braucht die Fähigkeit, sich nicht nur von äußeren Einflüssen treiben zu lassen, sondern bewusst eigene Schritte einzuleiten und dran zu bleiben.

 

Praxisbezug:

Im Coaching werden Techniken wie Zielvisualisierungen, Tages- und Wochenpläne sowie Reflexionsschleifen genutzt, um die Selbststeuerung zu stärken. Siehe auch: Selbstreflexion, Motivation.